Chronik 1972

Vereinschronik des TSV 1897 Vaake e.V.

Zum 75jährigen Besten unseres Vereins haben wir versucht aus den zum Teil noch vorhandenen Unterlagen eine kleine Chronik der Vereinsgeschichte zusammenzustellen. Sie kann, da viele Aufzeichnungen in den Jahren abhanden gekommen sind, nur lückenhaft sein, aber vielleicht doch in etwa die Geschichte des Vereins widerspiegeln.

In den Jahren um die Jahrhundertwende war die Sportbegeisterung in allen Kreisen der Bevölkerung sehr groß, so daß es zu vielen Vereinsgründungen kam. So wurde auch im Jahre 1897 in Vaake ein Verein unter dem Namen "Turnverein Vaake" gegründet. Den Gründern wurden von dem damaligen Bürgermeister große Schwierigkeiten bereitet. Trotzdem gelang es ihnen, die Genehmigung des Landrats zu erhalten.

Der Verein hatte sich zur Aufgabe gestellt, durch Turnen und Leibesübungen die Jugend auf den Wehrdienst vorzubereiten (!). Bei der Gründung wurde der damalige Gastwirt Heinrich Lantelme zum 1. Vorsitzenden gewählt. Von den Mitbegründern sind uns noch folgende Namen bekannt: Konrad Götte, Wilhelm Rettberg, Konrad Ölbrecht, Wilhelm Schild, Hermann Rettberg, Karl Becker.

Nur durch großen Idealismus und Opferbereitschaft der Mitglieder – von fremder Seite gab es keine Zuwendungen – konnten die benötigten Sportgeräte angeschafft werden. Die Anfangsschwierigkeiten konnten überwunden und bereits im Jahre 1902 beim ersten Turnfest in Vaake die Vereinsfahne eingeweiht werden. Diese Fahne ist heute nicht mehr vorhanden. Sie wurde 1945 von den Amerikanern als Kriegsbeute mitgenommen. In den Jahren vor dem ersten Weltkrieg stand der Verein in voller Blüte, neue Mitglieder kamen hinzu, viele Veranstaltungen und Wettkämpfe wurden besucht, bis durch die Kriegsereignisse das Vereinsleben zum Erliegen kam. Nach Kriegsende fanden sich aber wieder begeisterte Sportler, die dem Verein neuen Auftrieb gaben. Im Jahre 1920 schloß sich der Verein unter dem Vorsitz von Ernst Bartheld dem "Arbeiter- Turn- und Sportbund" an. Im Jahre 1922 wurde in Verbindung mit dem 25jährigen Stiftungsfest das Gruppenturnfest in Vaake gefeiert. In den folgenden Jahren wurden laufend Turnfeste besucht und viele Diplome in allen Turnstufen errungen.

Während seit seiner Gründung der Verein bisher ein reiner Turnverein war, wurde ihm im Jahre 1932 eine Fußballabteilung angegliedert. Für die Zeit von 1933 bis 1945 fehlen leider jegliche Unterlagen. Bekannt ist nur, daß der Verein nach 1933 in Parteiregie übernommen wurde, und daß 1945 der letzte Vorsitzende der damalige Oberförster Stoltenberg gewesen sein soll. Fest steht jedenfalls, daß durch die Kriegsereignisse nicht nur die Fahne verlorenging, sondern der Verein praktisch nicht mehr existieren durfte. Aber auch das wurde überstanden. Im Jahre 1946 wurde er unter dem Namen "Turn- und Sportverein Vaake" wieder zum Leben erweckt und der Sportkamerad Heinrich Pelz zum 1. Vorsitzenden gewählt. Es kam zu einem schnellen Aufblühen in den Sparten Turnen und Fußball, aber leider nur von kurzer Dauer. Durch die Währungsreform und die ihr folgenden finanziellen Schwierigkeiten ging der Mitgliederbestand und der Sportbetrieb immer mehr zurück. Der Fußball kam 1950 völlig zum Erliegen. Der Kassenbestand betrug am 31. Dezember 1949 DM 144,35 minus! Die Mitgliederzahl erreichte ihren Tiefstand am 01 Januar 1954 mit insgesamt 39 Mitgliedern. Doch schon regte sich neues Leben. Im Jahre 1951 war Sportkamerad Reinhard Poßner zum 1. Vorsitzenden gewählt worden. Im Sommer 1954 wurde vor allem durch Intervention des 2. Vorsitzenden Heinrich Pelz der Fußballspielbetrieb unter der Leitung von Sportkamerad August Hönack wieder aufgenommen; zunächst nur mit einer Mannschaft, aber es war ein Anfang. 1957 kam dann noch eine gemischte Jugendmannschaft hinzu.

So konnte dann auch vom 8. bis 10. Juni 1957 das 60jährige Bestehen des Vereins mit einem Sportfest in Vaake gefeiert werden. Hierbei wurde die neue Vereinsfahne geweiht, die aus Spenden der Mitglieder gekauft wurde.

Nachdem die Fußballabteilung im Jahre 1958 vom Sportkameraden Hans Wenzel übernommen worden war, wurde dieser begonnene Aufbau systematisch fortgesetzt und erreichte, nachdem im Jahre 1961 Sportkamerad Günter Musmann Vereinsjugendleiter geworden war, einen ersten Höhepunkt. Aus einer Jugendmannschaft wurden drei, eine A-, eine B- und eine C-Jugend. Im Jahre 1961 errang die B-Jugend des Vereins bei den Kreispokalspielen mit 8:0 Punkten und einem Torverhältnis von 16:2 den Wanderwimpel des Kreises Hofgeismar. Im Jahre 1962 vertrat die A-Jugend unseres Vereins den Kreis Hofgeismar auf Bezirksebene und spielte u.a. auch gegen den damaligen süddeutschen Meister, KSV Hessen Kassel. Die Spieler dieser A-Jugend kamen im nächsten Jahr in die Seniorenmannschaft, schafften darin auf Anhieb den Aufstieg in die B-Klasse des Kreises Hofgeismar und bilden noch heute den Stamm unserer 1. Mannschaft.

Durch die Erfolge der A-Jugend wuchs das Sportinteresse bei der jüngeren Jugend immer mehr, und so kam, was einfach kommen mußte. Weitere Schüler schlossen sich dem Verein an. Wir wären rein spielerisch und auch zahlenmäßig in der Lage gewesen, sogar noch eine C-2-Jugendmannschaft, die dann außer Konkurrenz mitgespielt hätte, an den Serienspielen teilnehmen zu lassen. Bedauerlicherweise scheiterte dieses Vorhaben an finanziellen Schwierigkeiten.

Im Jahre 1962 hatte der TSV Vaake nach amtlichen Unterlagen die größte Jugendabteilung (Fußball) des Kreises Hofgeismar. Und das, nachdem dem Verein im Jahre 1956 ganze fünf Jugendliche angehört hatten! Diese große Jugendabteilung ruhte sich aber nicht auf ihren Erfolgen aus, sondern absolvierte Freundschaftsspiele in den Kreisen Göttingen und Hann. Münden. Den ersten Spatenstich beim Bau des neuen Sportplatzes in der Ahle vollzog die Jugendabteilung des TSV Vaake: Bei der Verlegung des Bachbettes begannen die Jugendlichen mit dem Abheben der Rasenfläche. Diese erfolgreiche Jugendarbeit wurde ab Sommer 1962 von dem Sportkameraden Herbert Pelz, von 1963 bis 1966 vom Sportkameraden Josef Schilling und seit 1967 vom Sportkameraden Ewald Pawlowski fortgesetzt.

Durch diesen organischen Aufbau in der Jugend wurde automatisch die Zahl und die Qualität der Seniorenspieler besser, so daß zu der 1. Mannschaft noch eine Reserve- und eine AH-Mannschaft hinzukamen. So ergab es sich, daß der Sportkamerad Hans Wenzel, nachdem er im Jahre 1958 zwei Mannschaften übernommen hatte, im Jahre 1966 sechs Mannschaften an seinen Nachfolger, den Sportkameraden Josef Schilling übergeben konnte.

Aber nicht nur im Fußball tat sich etwas. Im Jahre 1961 wurde der Verein als "Turn- und Sportverein 1897 Vaake e.V." beim Amtsgericht eingetragen. Des weiteren wurde im Jahre 1962 endlich mit dem Bau des neuen Sportplatzes begonnen, nachdem die vorbereitenden Planungen bereits seit 1954 geführt wurden. Dieser Sportplatzbau hat es verdient, in den Annalen des Vereins festgehalten zu werden, denn was hierbei von allen Bürgern der Gemeinde Vaake an Gemeinschaftssinn bewiesen wurde, ist einmalig und dürfte es wohl in Zukunft in dieser Form nicht mehr geben. Die Umkleidehalle mit Jugend-, Wasch- und Duschräumen wurde fast ausschließlich in Selbsthilfe errichtet. Nicht nur, daß die Vereinsmitglieder sich mit Hunderten von freiwilligen Arbeitsstunden und erheblichen Geldspenden an diesem Bau beteiligten, das gleiche taten alle Kreise der Bevölkerung. Erwähnt seien hier noch einmal die Arbeiten des Männergesangvereins, der Feuerwehr, der Waldarbeiter, der Handwerker usw. usw. Dazu kamen die erheblichen finanziellen Aufwendungen der Gemeinde sowie die Zuschüsse des Landkreis, des Landes Hessen, des Hessischen Sportbundes und des Hessischen Fußballverbandes, Spenden des Hessen-Totos und viele andere. All das trug dazu bei, hier in Vaake für die Jugend eine Sportstätte zu schaffen, die als eine der schönsten des Kreises Hofgeismar gilt. An dieser Stelle noch einmal allen zu danken, die – wo auch immer – dazu beigetragen haben, dieses Projekt zu ermöglichen, ist uns Verpflichtung.

Nach dreijähriger Bauzeit war es dann endlich soweit: Im August 1965 sollte der Sportplatz eingeweiht werden. Sollte! Aber vier Wochen vorher ging über dem Gebiet des Reinhardswaldes ein Wolkenbruch so riesigen Ausmaßes nieder, daß aus dem kleinen Ahlebach ein reißender Strom wurde und aus dem Ahletal ein Flußbett. Als die Wasser abgeflossen waren, war von dem Sportplatz ein großer Teil nicht mehr vorhanden, der Rest mit einer dicken Schlamm- und Geröllschicht bedeckt. Die Arbeit von drei Jahren war zum großen Teil dahin und es begann alles wieder von vorn. Durch diesen Katastrophenfall sollte es noch einmal drei Jahre und zwar bis zum August 1968 dauern, ehe der neue Sportplatz endlich eingeweiht und in Betrieb genommen werden konnte.

Die Fußballabteilung war aber in dieser Zeit nicht untätig gewesen. Nachdem die 1. Mannschaft seit dem Aufstieg 1963 der B-Klasse Hofgeismar ununterbrochen angehörte, wurde sie im Jahre 1968 erstmalig Meister dieser Klasse. Im Entscheidungsspiel um den Aufstieg zur A-Klasse scheiterte sie aber an der punktgleichen Mannschaft von Meimbressen. Dafür klappte es im nächsten Jahr. Die 1. Mannschaft wurde 1969 ungeschlagen Gruppensieger und nach einem 1:0 Sieg im entscheidenden Spiel gegen den Sieger der Gruppe 2, den VfL Veckerhagen, Meister der B-Klasse Hofgeismar und Aufsteiger zur A-Klasse Kassel. Erstmalig in der Vereinsgeschichte! In den folgenden Jahren ist unsere Mannschaft immer auf den vorderen Plätzen in dieser Klasse zu finden. 1971 nahmen wir zum ersten Male an den Hessenpokalspielen teil, warfen hierbei u.a. den vorjährigen Kreispokalsieger und Bezirksligisten Hombressen mit 3:0 aus dem Rennen und wurden erst im Kreispokal-Endspiel in einem begeisternden Spiel von dem Verein Calden mit 2:1 geschlagen. Außerdem wurden von den Fußballern Urkunden und Pokale errungen, u.a. war die 1. Mannschaft dreimal Pokalsieger in Lutterberg. Soweit zur Sparte Fußball. Sie mußte ausgiebig erwähnt werden, denn einmal ist sie die weitaus größte und erfolgreichste Sparte unseres Vereins, zum anderen haben wir auch 40jähriges Fußballjubiläum.

Mit diesem großen Aufschwung der Fußballabteilung konnte leider nur die Sparte Leichtathletik einigermaßen mithalten. So konnten wir immer mit vielen Kindern und Jugendlichen an den Kreissportfesten teilnehmen und Urkunden sowie Medaillen erringen.

Dagegen kam der Turnbetrieb zeitweise völlig zum Erliegen. Dies wurde und wird vor allem von den alten Turnern des Vereins sehr bedauert. Es lag in dieser Zeit aber nicht nur am fehlenden Interesse, sondern auch am Fehlen geeigneter Übungsräume und geeigneter Übungsleiter. Die Übungsräume stehen uns jetzt mit der neuen Schulturnhalle zur Verfügung. Seitdem die Sparten Turnen und Leichtathletik gemeinsam von den Sportkameraden Ingrid Poßner und Günter Hesse betreut werden, ist hier auch neues Leben festzustellen. Vor allem bei den Damen wird ein reger Turn- und Gymnastikbetrieb durchgeführt, während er bei den Herren leider immer noch zu wünschen übrig läßt.

Im Hinblick darauf, daß das Hallenschwimmbad in diesem Jahr eröffnet werden soll, wurden in der Jahreshauptversammlung 1972 als neue Sparten die beiden Sparten Schwimmen und Kegeln gegründet.

Vom Verein selbst wurden nicht nur sportliche Leistungen erbracht, sondern auch die Geselligkeit und die Kameradschaft wurden gepflegt. So ist unser Weihnachtsvergnügen schon Tradition geworden, so wurde seit 1961 in jedem Jahr eine Vereinsfahrt durchgeführt und noch vieles andere. Der Mitgliederbestand ist in diesen Jahren laufend gestiegen, und so konnte sich auch die finanzielle Situation des Vereins laufend verbessern. In der Vereinsleitung gab es 1970 einen Wechsel. Nachdem der Sportkamerad Reinhard Poßner nach 19jähriger Tätigkeit als 1. Vorsitzender nicht mehr kandidierte, wurde von der Versammlung der Sportkamerad Hans Wenzel zum 1. Vorsitzenden gewählt und übt dieses Amt seitdem aus.

Diese Chronik wäre unvollständig, wenn zum Schluß nicht festgestellt würde, wo steht der Verein heute im Jubiläumsjahr 1972. Dazu einige statistische Zahlen:

Mitgliederbestand am 1. Mai 1972:
327 Mitglieder, davon 125 Jugendliche unter 18 Jahren.
Der Anteil der weiblichen Mitglieder beträgt 104,
hiervon sind 53 Jugendliche unter 18 Jahren

Etwa 19 Prozent der Einwohner des Ortsteils Vaake sind also Mitglied im Turn- und Sportverein Vaake.

Abteilung Fußball:

1. Mannschaft A-Klasse Kassel – Gruppe 3
Reserve-Mannschaft A-Klasse Reserve
AH-Mannschaft Freundschaftsspielrunde
A-Jugend kombiniert mit Veckerhagen in Vaake
B-Jugend kombiniert mit Veckerhagen in Veckerhagen
C-Jugend kombiniert mit Veckerhagen in Vaake
D-Jugend (kein Spieleraustausch)
E-Jugend kombiniert mit Veckerhagen in Veckerhagen


1. Mannschaft                      spielt   A-Klasse Kassel – Gruppe 3
Reserve-Mannschaft             spielt   A-Klasse Reserve
AH-Mannschaft                    spielt   Freundschaftsspielrunde
A-Jugend-Mannschaft           spielt   kombiniert mit Veckerhagen in Vaake
B-Jugend-Mannschaft           spielt   kombiniert mit Veckerhagen in Veckerhagen
C-Jugend-Mannschaft           spielt   kombiniert mit Veckerhagen in Vaake
D-Jugend-Mannschaft           spielt   (kein Spieleraustausch)
E-Jugend-Mannschaft           spielt   kombiniert mit Veckerhagen in Veckerhagen

Abteilung Leichtathletik:
Rege Beteiligung der Jugendlichen zur Vorbereitung auf das Kreisjugendsportfest und die Vereinsmeisterschaften.

Abteilung Turnen:
Frauenturnen jeden Mittwoch in der Schulturnhalle, Beteiligung gut.
Männerturnen z.Zt. nur beim "Turnen für Jedermann", Besuch sehr schwach

Abteilung Schwimmen – Abteilung Kegeln:
Nehmen ihre Tätigkeit auf, wenn das Hallenschwimmbad eröffnet ist.

Finanzen: Gesund!

Ehrenmitglieder des Turn- und Sportverein 1897 Vaake e.V.:
Karl Ude geb. am 8.8.1892
Karl Schreiber geb. am 22.10.1898
Karl Rettberg geb. am 23.11.1906
August Hönack geb. am 17.5.1907
Heinz Baum geb. am 11.7.1911

Der Vorstand des Turn- und Sportverein 1897 Vaake e.V. im Jubiläumsjahr:

1. Vorsitzender Hans Wenzel
2. Vorsitzender E. Jürgen Radtke
Kassierer Walter Lotze
Schriftführer Karl-Heinz Gerlach
Jugendleiter Ewald Pawlowski
Fußball-Abteilungsleiter Josef Schilling
Leichtathletik und Turnen Ingrid Hochberger
Leichtathletik und Turnen Günter Hesse
Vereinspressewart Waldemar Wenzel
Spielauschußobmann Willi Küchmann
Beisitzer / stellv. Fußball-Abteilungsleiter Werner Becker
Beisitzer / Betreuer der Reserve Reinhard Poßner
Beisitzer Josef Englerth

Soweit die Chronik des Vereins. Sie ist unvollständig und muß es sein, da einmal viele Unterlagen fehlen, zum anderen vieles nur gestreift werden konnte. Vielleicht ist auch das eine oder andere vergessen worden; dann bitten wir das zu entschuldigen. Genauso, wie es leider unmöglich war, alle namentlich zu erwähnen, die – wann und wo auch immer – zum Wohle des Vereins tätig gewesen sind. Ihnen allen aber gilt unser Dank! Unser Dank dafür, daß sie Freizeit und oft auch Geld opferten, um den Verein zu dem zu machen, was er heute ist. Ohne ihre Hilfe, sei es auch in der kleinsten Funktion, wäre es unmöglich gewesen. Möge der Verein diese uneigennützigen Männer und Frauen immer finden, dann brauchen wir um seine Zukunft keine Sorge zu haben.

(Dieser Artikel ist ein Auszug aus der Festschrift zum 75jährigen Bestehen des TSV Vaake und zum 40jährigen Bestehen der Sparte Fußball. Geschrieben im Jahr 1971/72 von Hans Wenzel, Josef Schilling und Günter Musmann)